Archiv 2021–2008
2008-2021
Die Sammlung betrachten & A Vista on Italy and France
Das Erscheinen des umfassenden Bestandskatalogs zu den rund 200 italienischen, französischen und spanischen Werken der Gemäldegalerie ist Anlass, in den ersten drei Ausstellungsräumen einen Schwerpunkt mit italienischen und französischen Hauptwerken zu setzen.
Die Ausstellung Die Sammlung betrachten ist wegen der Fenstersanierung in der Gemäldegalerie derzeit von partiellen Schließungen von Ausstellungsräumen betroffen (Der Eintrittspreis in die Gemäldegalerie ist daher auf 6 Euro reduziert). Das Weltgerichts-Triptychon von Hieronymus Bosch können Sie noch bis einschließlich 3. September sehen.
Ausstellung
Die Sammlung betrachten
Parallel zu der Ausstellung Die Pfeile des wilden Apollo. Klopstockkult & Ossianfieber in drei Räumen der Gemäldegalerie und in drei der Exhibit Galerie wird unter dem Motto Die Sammlung betrachten weiterhin eine Auswahl der Bestände mit zahlreichen Highlights der Sammlung in der Gemäldegalerie präsentiert.
Ausstellung
Die Pfeile des wilden Apollo. Klopstockkult & Ossianfieber
Die Ausstellung reflektiert anhand signifikanter künstlerischer Beispiele den Epochenwechsel von der Aufklärung zum Irrationalismus des Sturm und Drang und der Romantik. Erstmals wird der immense Einfluss des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock auf die Bildkunst und Musik seiner Zeit beleuchtet.
Ausstellung
Die Sammlung betrachten & Cranach’s Holy Productivity An Insert by Klaus Scherübel
Im Ausstellungsformat Die Sammlung betrachten & An Insert by … sind neben den Highlights aus der Sammlung der Gemäldegalerie – von Bosch bis Rubens – auch Werke zu sehen, die in Bezug zum Insert stehen. Als Einschübe (Inserts) in die jeweils temporär arrangierte Schausammlung konzipiert, sind diese als kritische Stellungnahmen zeitgenössischer Künstler_innen zu den historischen Kunstsammlungen der Akademie zu lesen. Mit dem in Montreal lebenden österreichischen Künstler Klaus Scherübel geht das Format in die zweite Runde.
Ausstellung
History Tales. Fakt und Fiktion im Historienbild
Die Ausstellung geht der Darstellung von Geschichte in Bezug auf Identität und Nation nach. Wie stellen sich Aufstieg und Fall von Zivilisationen dar, wie wird die Hybris des Menschen allegorisiert? Und welche medialen Transformationen durchlaufen die Darstellungen von Mythen, Held_innen/Herrscher_innen und einschneidenden historischen Ereignissen seit dem 19. Jahrhundert bis heute mit der Erfindung von Fotografie und Film?
Ausstellung
Die Sammlung betrachten & King Vulture An Insert by Willem de Rooij
Mit dem neuen Format Die Sammlung betrachten & An Insert by ... wird eine Serie von Ausstellungen in den kommenden Jahren eingerichtet, die prominente Werke der Sammlung zeigen und in einem separaten Teil der Gemäldegalerie eine zeitgenössische Position präsentieren, die sich mit den Kunstsammlungen der Akademie beschäftigt.
Ausstellung
Das entwendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen
Die Ausstellung stellt der gängigen Praxis der Schausammlung ein Modell gegenüber, das die historischen Kunstsammlungen der Akademie – Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek – mit zeitgenössischen Werken in Konversation treten lässt.
Ausstellung
19 h
Eröffnung: Das entwendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen.
19 h

09:30 h
From real life in to the world of art
virtuelle Räume für historische Feste, Aufzüge, Opern, Ballette oder Kunstwerke
Virtuelle Ausstellung ab09:30 h
After the End and Before the Beginning
Eine Videoinstallation von toxic dreams in Zusammenarbeit mit der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und dem Theatermuseum (in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Videoinstallation von toxic dreams
BOSCH, CRANACH, REMBRANDT, RUBENS | Präsentation der Schausammlung
Mit einer Neuaufstellung der Sammlung ist die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien noch bis August 2021 im Theatermuseum zu Gast – seit November 2017 während der Bestandssanierung des Akademie-Gebäudes am Schillerplatz.
Präsentation der Schausammlung
Rudolf Jettmar (1869 - 1939) Ein Symbolist an der Wiener Akademie
Eine Ausstellung des Kupferstichkabinetts
Ausstellungsdauer
Vielschichtig. Das früheste Selbstbildnis des Anthonis van Dyck
Sonderpräsentation
Ausstellungsdauer
Carte blanche für Petra Lutnyk: Die Natur in der Kunst, die Kunst in der Natur …
Eine Ausstellung des Kupferstichkabinetts
Wiedereröffnung ab02 h
Bosch und Schlegel | Christine Schlegel: Reservate abtrünniger Engel
Im Rahmen der Ausstellungsreihe Korrespondenzen.
Wiedereröffnung ab02 h
00 h
Bosch und Pitie | Agathe Pitié: Visionen des Jüngsten Gerichts
Im Rahmen der Ausstellungsreihe Korrespondenzen.
Begrüßung Ingeborg Erhart Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste Wien Grußwort Jacques-Pierre Gougeon Direktor des Institut Français Einführung in die Ausstellung Klaus Speidel Kurator der Ausstellung Die Künstlerin ist anwesend. Musikalische Umrahmung Eugène Michelangeli (Clavecin), Pierre Pitzl (Basse de viole), Johannes Weiss (Tenor) und Gertraud Wimmer (Flûte traversière) aus der Abteilung »Alte Musik« an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien spielen Werke von François Couperin, Jean-Philippe Rameau, Jacques Hotteterre und André Campra. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Umtrunk ein.
Eröffnung00 h
Höllenzeichnungen
Joseph Anton Kochs Zeichnungen zu den Gesängen des Inferno aus Dantes Göttlicher Komödie.
Ausstellungsdauer19 h
Höllenzeichnungen
Joseph Anton Kochs Zeichnungen zu den Gesängen des Inferno aus Dantes Göttlicher Komödie.
Eröffnung
Bosch und Banisadr | Ali Banisadr: We Work in Shadows
Im Rahmen der Ausstellungsreihe Korrespondenzen.
Begrüßung Eva Blimlinger | Rektorin der Akademie der bildenden Künste Wien
Einführung in die Ausstellung Julia M. Nauhaus | Direktorin von Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek der Akademie der bildenden Künste Wien
Der Künstler ist anwesend.
Musikalische Umrahmung Der Pianist Pawel Markowicz spielt Kompositionen von Philip Glass und Frédéric Chopin.
Im Anschluss laden wir Sie zu einem Umtrunk ein. Bitte beachten Sie, dass der Eroica-Saal nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen aufweist
Ausstellungsdauer19 h
Bosch und Banisadr | Ali Banisadr: We Work in Shadows
Im Rahmen der Ausstellungsreihe Korrespondenzen.
Begrüßung Eva Blimlinger | Rektorin der Akademie der bildenden Künste Wien
Einführung in die Ausstellung Julia M. Nauhaus | Direktorin von Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek der Akademie der bildenden Künste Wien
Der Künstler ist anwesend.
Musikalische Umrahmung Der Pianist Pawel Markowicz spielt Kompositionen von Philip Glass und Frédéric Chopin.
Im Anschluss laden wir Sie zu einem Umtrunk ein. Bitte beachten Sie, dass der Eroica-Saal nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen aufweist
Eröffnung19 h
Lebenslinien. Rembrandt in den Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien. Eine Ausstellung zum 350. Todesjahr des Künstlers
2019 jährt sich der Todestag des Ausnahmekünstlers Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669) zum 350. Mal. Im Jubiläumsjahr stellen Kupferstichkabinett und Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien die Bildnisse des Niederländers, insbesondere seine Altersdarstellungen, in den Fokus einer Kabinettausstellung.
Ausstellungdauer
Bosch & Kühn | Susanne Kühn: Beastville
In der Ausstellungsreihe Korrespondenzen werden Verbindungen zwischen diesem und Werken anderer Künstler_innen hergestellt. In der Gegenüberstellung mit unterschiedlichsten künstlerischen Arbeiten können die Besucher_innen immer wieder neue Facetten von Boschs 500 Jahre altem Meisterwerk entdecken.
Begrüßung Eva Blimlinger , Rektorin der Akademie der bildenden Künste Wien
Einführung in die Ausstellung Julia M. Nauhaus , Direktorin von Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek
Die Künstlerin ist anwesend.
Musikalische Umrahmung Maria Grün, Violoncello, und Christoph Johannes Eggner, Klavier, spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann.
Im Anschluss laden wir Sie zu einem Umtrunk ein.
Ausstellungsdauer
Carte blanche für Anna Reisenbichler: I work too much, work too little
Öffnungszeiten: Täglich, außer Di 10.00 - 18.00 h
Ausstellungsdauer
Bosch und Pitie | Agathe Pitié: Visionen des Jüngsten Gerichts
Im Rahmen der Ausstellungsreihe Korrespondenzen.
Begrüßung Ingeborg Erhart Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste Wien Grußwort Jacques-Pierre Gougeon Direktor des Institut Français Einführung in die Ausstellung Klaus Speidel Kurator der Ausstellung Die Künstlerin ist anwesend. Musikalische Umrahmung Eugène Michelangeli (Clavecin), Pierre Pitzl (Basse de viole), Johannes Weiss (Tenor) und Gertraud Wimmer (Flûte traversière) aus der Abteilung »Alte Musik« an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien spielen Werke von François Couperin, Jean-Philippe Rameau, Jacques Hotteterre und André Campra. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Umtrunk ein.
Ausstellungsdauer